Heroin – Berüchtigtes hochpotentes Opioid & Straßendroge mit enormer Suchtgefahr (Substanzinfo)

Heroin Substanzinfo

Heroin ist das wohl bekannteste und berüchtigste Opioid, das erstmals 1873 synthetisiert (von C. R. Braunes & weißes HeroinAlder Wright) und einige Jahre später u.a. als Schmerz- und Hustenmittel vom Pharma-Riesen Bayer verkauft wurde.
Es wird auch Diacetylmorphin genannt und ist die Reaktion von im Schlafmohn & Opium enthaltenen Morphin mit Essigsäure, wobei die analgetische Potenz von Heroin 2,5 ist, die von Morphin 1.
Es zählt zu den Downern / Sedativa / Analgetika.

Die Suchtgefahr von Opioiden ist enorm hoch, die des Heroin noch deutlich höher als bei niederpotenteren Opioiden (wie Tilidin, Tramadol, Codein oder Kratom), vergleichbar mit der Suchtgefahr von Morphin, Oxycodon, Buprenorphin oder Hydromorphon) – eine hohe Prozentzahl der Menschen, die Heroin regelmäßig nehmen wird abhängig.
Eine Opioidabhängigkeit ist enorm schlimm und bleibt oft ein Leben lang, selbst wenn einmal ein Entzug geschafft wurde bleibt die psychische Sucht vorhanden & es ist täglich ein Kampf. Der Entzug ist sehr unangenehm & hält mehrere Tage an.
Die meisten Opioid-Abhängigen raten anderen dazu, niemals Opioide zu Rauschzwecken einzunehmen um keine Sucht in Kauf zu nehmen!
Die Überdosierung von Heroin & anderen Opioiden führt zu den meisten Drogentoden welche durch Überdosis & nicht durch Langzeitfolgen geschehen.
Mehr hierzu bei der Überschrift “Heroin Nebenwirkungen & Risiken”!

Anfangs wurde geglaubt Heroin sei weniger Abhängigkeits-erzeugend als Opium bzw. Morphin, als dieser Irrtum langsam aufgedeckt wurde (der Pharmakonzern Bayer hatte aus Profitgier ein Interesse am guten Ruf des Heroins, weshalb es selbst dann noch verharmlost wurde als die Gefahren eigentlich bekannt waren), beendete Bayer den Verkauf und Heroin wurde illegalisiert.
Seit der Illegalisierung ist es eine der verbreitetsten und bekanntesten Drogen auf dem Schwarzmarkt, die Zahl der Heroin-Abhängigen sank durch die Illegalisierung nicht sonderlich, vielleicht sogar gegenteilig. Mafiöse Organisationen (gerade in Afghanistan und anderen nahöstlichen Ländern) finanzieren sich zu einem großen Teil durch den Heroin-Verkauf.
Mehr dazu findet ihr bei der Überschrift “Geschichte von Heroin” weiter unten!

Manchmal wird Heroin Opiat genannt, wobei es eigentlich wenn dann Halb-Opiat ist. Opiate sind Alkaloide die im Schlafmohn (Papaver somniferum) vorkommen, Heroin wird lediglich aus dem im Schlafmohn vorkommenden Morphin synthetisiert und ist selbst kein Naturstoff (zumindest nicht nach aktuellem Kenntnisstand).

  • Das Buch “Heroin – Vom Arzneimittel zur Droge” zur Geschichte von Diacetylmorphin findet ihr hier!

Andere Namen: Heroin, Diamorphin, Diamorphine (engl.), Diacetylmorphin, Diacetylmorphine (engl.), DAM, H, Shore, Schore, Hero, Smack, Junk, Brown, Braunes, Brauner Zucker, brown sugar (engl.), Boy, China White (für weißes Heroinsalz), Chinese Rocks (auch für weißes Heroin)

IUPAC: (5α,6α)-7,8-Didehydro-4,5-epoxy-17-methylmorphinan-3,6-dioldiacetat, (5α,6α)-7,8-Didehydro-4,5-epoxy-17-methylmorphinan-3,6-dioldiacetate (engl.), (5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methylmorphin-7-en-3,6-diyl-diacetat, (5R,6S)-4,5-Epoxy-17-methylmorphin-7-en-3,6-diyl-diacetate (engl.)

Summenformel: C21H23NO5

Molekulare Masse: 369,42 g/mol

Schmelzpunkt: 171-174°C

 

Wirkung von Heroin

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Schmerzstillend – Die schmerzstillende (analgetische) Wirkung des Heroin ist etwa 2,5 bis 6 mal so stark wie die des Morphin. Der Schmerz kann entweder komplett unterdrückt oder viel ertragbarer / weniger störend gemacht werden.
  • Euphorisch – Heroin gilt als eines der Opioide welche die meiste Euphorie auslösen, Hydromorphon und Oxycodon werden von einigen Konsumenten als ebenso euphorisch wie Heroin empfunden.
    Dies macht Heroin noch suchterzeugender als bspw. Morphin, Dihydrocodein oder Tilidin, da diese Opioide selbst in höheren Dosierungen deutlich weniger euphorisch wirken.
    Die durch Opioide wie Heroin ausgelöst Euphorie ist ganz anders als die bspw. durch MDMA (Ecstasy) / Methylon, Speed (Amphetamin) oder Mephedron (4-MMC) ausgelöste.
    Welche Art von Euphorie erzeugt wird kann nur von Menschen, die bereits Opioide konsumierten nachvollziehen werden.
  • Sedierend (schlaffördernd) – Vor allem in höheren Dosierungen.
  • Angstlösend, Senkung der Hemmschwelle
  • Gefühl der Geborgenheit – Weshalb Menschen, die wegen eines Erlebnises oder der Lebenssituation auf der Suche nach Geborgenheit sind und diese in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht erhalten, sehr viel suchtgefährdeter sind!
    Wird oft als ein Gefühl von “in Watte gepackt werden” beschrieben, also eine innere Wärme und Sicherheit, nichts kann eeinen noch belasten. Auch dies ist ein großer Suchtfaktor!
  • Betäubung – So wohl des Körpers, wie auch der Gefühle.

Insgesamt kann die Wirkung von Heroin jemandem der noch nie ein Opioid in höheren Dosierungen konsumierte nicht nachvollziehbar erklärt werden.
Häufig wird zur Metapher des “Orgasmus mal tausend” gegriffen, welche das Gefühl jedoch nicht gut beschreibt.
Doch genau das Wissen darum, wie hochdosierte Opioide wirken können, ist es, das eine langanhaltende psychische Sucht & Lust auf Opioide auslösen kann. Aus diesem Grund raten viele Opioidabhängige interessierten Menschen strikt davon ab, auch nur einmal Heroin, Morphin, Opium, Oxycodon etc. zu konsumieren.

Wegen der eher leichten Synthese aus Schlafmohn / Opium und der stärkeren euphorischen Wirkung als der von Morphin ist Heroin das verbreitetste und am häufigsten zu Rauschzwecken konsumierteste Opioid.
Aus diesem Grund findet es auch keine Anwendung als Schmerz- oder Hustenmittel mehr (zumindest nicht in Deutschland, Österreich & der Schweiz), hierfür wird heutzutage meist Codein, Dihydrocodein, Tramadol, Tilidin und in extremen Fällen Morphin oder Fentanyl verschrieben.
Diese Substanzen haben zwar ein ähnliches Abhängigkeitspotential da sie auf die gleiche Weise im Körper wirken, sie sind jedoch etwas weniger euphorisch & daher nicht so gut als Rauschmittel geeignet wie Heroin.

Einige Konsumenten beschreiben die Wirkung von Heroin als “runder” und “wärmer” als die vieler anderen Opioide.
Nur der Schlafmohn bzw. das Opium soll eine vergleichbar “runde” und “warme” Wirkung erzeugen, manchmal werden auch noch Hydrommorphon und seltener Oxycodon genannt.
Dies könnte jedoch nur eine Verklärung durch das Suchtgedächtnis oder von Dosis, Set & Setting abhängig sein.

Recht unbestritten ist jedoch, dass Heroin eines der euphorischsten und berauschendsten Opioide ist.

Mit steigender Toleranzbildung schwächt sich die Wirkung immer mehr ab wenn die Dosis nicht erhöht wird.
Sie wird dann weniger euphorisch und warm und ist schlicht nichts besonderes mehr für den Konsumenten.
Manche Nebenwirkungen sind nicht von der Toleranzbildung betroffen (bspw. die Verstopfung), wodurch sie durch Dosissteigerung bei gleichbleibender euphorischer Wirkung viel stärker werden!

 

Heroin Nebenwirkungen und Risiken

Opioide sind extrem risikoreiche Substanz mit enormen Suchtpotential. Eine Opioid Sucht bleibt meist ein Leben lang und zieht einen sehr unangenehmen Kampf gegen die Abhängigkeit nach sich!
Am besten man nimmt niemals Opioide zu Rauschzwecken ein. Wenn doch, sollte man zumindest einen Monat oder länger Pause zwischen jedem Konsum einhalten!

  • Übelkeit & Erbrechen – Vor allem bei hohen Dosierungen, tritt recht häufig auf. Bei der Einnahme moderater Dosierungen sollte im Normalfalll keine Übelkeit verspürt werden.
    Das Erbrechen nach einer zu hohen Dosis Heroin kann tödlich sein, wenn der Berauschte auf dem Rücken liegt und schläft / komatös ist. Der Hustreflex wird nämlich unterdrückt, weshalb die Person einfach liegen bleibt & am Erbrochenen erstickt!
    Aus diesem Grund sollte man hohe Dosierungen eines Opioids niemals alleine einnehmen und die andere Person sollte darauf achten, dass man in der stabilen Seitenlage liegt und einen Krankenwagen rufen, wenn es Anzeichen einer Erstickung gibt.
  • Kater am nächsten Tag – mit Kopfschmerzen und schlechter Laune, ähnlich dem Alkohol Kater.
    Kann durch regelmäßige tägliche Einnahme von Schwarzkümmelöl etwas abgefedert werden.
    Mehr Infos zur Wirkung, Dosierung etc. von Schwarzkümmelöl gibt es hier!
  • Atemdepression – Bei Überdosierung oder beim Mischkonsum mit anderen downenden Substanzen (wie Alkohol, Benzodiazepinen, GBL etc.). Ist lebensgefährlich und führt oft zum Tod! Bei Anzeichen einer Atemdepression einen Krankenwagen rufen!
  • Juckreiz & Hitzewallungen – wegen der gesteigerten Histaminausschüttung. Kann durch die Einnahme eines Antihistaminikums (wie Emesan Tabletten (Diphenhydramin) oder Doxylamin) verringert werden, diese wirken jedoch selbst sedierend und verstärken die schlaffördernde Komponente des Heroins, weshalb man nur geringe Mengen des Antihistaminikums einnehmen sollte!
  • Senkung der Krampfschwelle (Epileptiker aufgepasst!) – der Mischkonsum mit anderen krampffördernden Substanzen ist deswegen gefährlich und kann zu höchst unangenehmen, gefährlichen Krampfanfällen führen!
    Beim intravenösen und inhalativen Konsum kommt es zu einer deutlich stärkeren Senkung der Krampfschwelle.
  • Sehr hohes Suchtpotential (siehe unten)
  • Manche Konsumenten können aggressiv werden
  • Verstopfung – Bei regelmäßigem Heroin Konsum über einen längeren Zeitraum kann diese Verstopfung auch noch nach Absetzen des Heroins anhalten und sich erst langsam wieder zurückbilden!
  • Verkleinerung der Pupillen
  • Schlaf wird gestört – Die Schlafphasen werden verschoben und Schlaf ist weitaus weniger erholend, das Einschlafen ist erleichtert.
  • Schwindel & motorische Probleme
  • Kopfschmerzen
  • Sehr unangenehme Entzugssymptome

Mit Heroin lässt sich extrem schnell eine tödliche Überdosis erreichen! Bei keiner anderen psychoaktiven Substanz scheint der Grad zwischen wirksamer Rauschdosis und tödlicher Dosis so gering zu sein wie bei Heroin.
D.h. schon wenige Milligramm mehr als die übliche Dosis kann zu lebensgefährlichen Symptomen führen.
Aus diesem Grund gibt es so viele Todesfälle durch Überdosierungen im Zusammenhang mit Heroin!
Man muss also sehr langsam und vorsichtig hochdosieren und darf auf keinen Fall davon ausgehen, dass zwei gekaufte Heroin-Proben eine gleiche oder ähnliche Potenz haben. Die eine könnte weitaus potenter und stärker sein als die andere!

Außerdem ist es von Person zu Person sehr unterschiedlich, ab wann Heroin tödlich wirkt.
Bei einigen Menschen kommt es schon viel früher zu Atemdepressionen etc. als bei anderen!

Die Suchtgefahr ist bei Opioiden und Opiaten extrem hoch.
Fast jeder Konsument, der regelmäßig ein hochpotentes Opioid einnimmt, wird irgendwann davon abhängig.
Abhängigkeit bedeutet bei Opioiden (wie auch bei Benzodiazepinen, GBL & Alkohol) eine körperliche Abhängigkeit, wenn die Substanz abgesetzt wird kommt es zu extrem unangenehmen körperlichen Symptomen.
Von den Medien wird häufig suggeriert, bereits einmaliger Heroin Konsum mache sofort abhängig, was nicht zutrifft. Einmaliger Konsum kann jedoch eine Lust auf Opioide wecken, welche dann zu häufigerem Konsum führt, auch wenn noch keine tatsächliche psychische Sucht vorhanden ist.

Die Absetzerscheinungen sind gegenteilig zu den Wirkungen, es kommt zu Depression, Schlafstörungen, Panikattacken & Angstzuständen, bei sehr hohen Dosen können die entziehenden Personen sogar halluzinieren.
Die ersten Anzeichen eines Opioid Entzugs sind unter anderem eine laufende Nase, Gelenkschmerzen und Muskelziehen, schlechte Laune und Kopfschmerzen.
Wer einmal von Opioiden abhängig ist, bleibt bis an sein Lebensende stark suchtgefährdet, es kommt häufig zu Rückfällen.

Entgegen der Vermutung der meisten Laien im Bereich Drogen wirkt Heroin (ebenso wie die meisten anderen Opioide, bspw. Morphin, Tilidin, Dihydrocodein) nicht toxisch auf den Körper, das heißt die Organe werden nicht geschädigt, ganz im Gegensatz zum Alkohol.
Die größte Gefahr ist die Abhängigkeit, die Überdosierung, die Streckstoffe und die Beschaffungskriminalität durch die hohen Preise.

Heroin-Abhängige haben eine etwa 20 bis 50-fach höhere Sterblichkeits- und eine 14-fach höhere Suizidrate als gleichaltrige nicht-abhängige, was jedoch nicht primär am Heroin sondern an den häufig mit der Sucht verbundenen Lebensumständen liegt.
Meist werden Opioidabhängige sozial marginalisiert und stigmatisiert, haben starke Geldprobleme, sind oft Obdachlos, durch den Beschaffungsdruck stark gestresst und vernachlässigen ihren Körper & ihre Psyche.
Einige dieser Probleme werden durch die Illegaliserung von Heroin nur verstärkt oder sogar ausgelöst – der hohe Preis des Heroin kommt durch die Ilegalität zustande, ebenso die teils lebensgefährlichen Streckstoffe und die Stigmatisierung, wegen der Abhängige sich oft nicht trauen über ihre Probleme zu sprechen & sich Hilfe zu suchen.

Es passiert öfter, dass nach einem Entzug & einer Pause (nachdem bereits eine körperliche Abhängigkeit und hohe Toleranz vorhanden war) eine zu hohe Dosis eingenommen wird, wenn wieder Heroin genommen wird.
Dies kann schnell zu einer Überdosierung führen, da das Herabsenken der Toleranz unterschätzt wird, deshalb muss mit einer niedrigen Dosis begonnen werden!

Die Beschaffungskriminalität, also die Straftäten die Abhängige begehen um an ihr Suchtmittel zu gelangen, ist bei Heroin recht häufig.
Es ist jedoch, anders als in vielen Medien suggeriert, nicht die Schuld der Substanz Heroin dass die Abhängigen diese Straftaten begehen, sondern die Schuld der Drogenprohibition, also des Verbots.
Durch die Illegalisierung ist der Preis hierzulande enorm hoch, da mafiöse Schmuggler- & Hehlerbanden große Gewinne einstreichen. Außerdem kommen die Konsumenten nur weil die Droge verboten ist mit dem illegalen Milieu in Kontakt. Kennen sie erstmal Menschen die bereit sind schwere Straftaten (wie Heroinhandel eine ist) zu begehen, ist das Einsteigen in diese Szene nicht mehr fern.
Eine kontrollierte Entkriminalisierung würde die Beschaffungskriminalität senken und nicht, wie ein uninformierter Mensch annehmen könnte, erhöhen.

Überdosierungen können zu einer tödlichen Atemdepression führen.
Selbst bei Dosierungen die noch keine Atemdepression auslösen kann der Konsument ersticken, nämlich wenn er auf dem Rücken einschläft und sich im Schlaf übergibt.
Es muss deshalb immer darauf geachtet werden, dass der Konsument nicht auf dem Rücken liegt und dass ihn jemand im Blick hat!

In Deutschland wurden 2010 529 Tode durch Heroin im Monokonsum registriert, 326 durch Mischkonsum bei dem Heroin beteiligt war. Damit ist ein Großteil (~70%) aller Tode durch illegale Drogen auf Heroin zurückzuführen, nach Tabak und Alkohol ist Heroin damit die am häufigsten zu Toden führende Droge.
2013 starben “nur” noch 194 Menschen durch Monokonsum von Heroin, 280 durch Mischkonsum mit Heroin, es starben wohl jedoch dennoch ähnlich viele Menschen an Opioiden, die Tode scheinen sich nur auf die Substitutionsmittel (wie Methadon & Burprenorphin) zu verlagern.

Letale Dosis

Die LD50 (Letale Dosis, bei der 50% der Probanten sterben) ist bei Mäusen 21,8mg/kg Körpergewicht, intravenös verabreicht.
Dies ist nicht eins zu eins auf Menschen übertragbar!

 

Konsumformen / Applikationswege & Bioverfügbarkeit von Heroin

Üblich ist der inhalative, nasale und intravenöse Konsum von Heroin.

Heroin inhalativ aufnehmen, also rauchen / verdampfen ist nach der intravenösen Aufnahme die suchterzeugenndste, da die Wirkung sehr schnell einsetzt und ein leichter “Flash” entsteht.
Der Vorteil der inhalativen Aufnahme ist die geringere Gefahr einer Überdosis, da die Wirkung so schnell einsetzt und mit dem Rauchen aufgehört wird, wenn Überdosierungserscheinungen eintreten.
Die Bioverfügbarkeit beim Heroin Rauchen beträgt etwa 35-40%. Es wird jedoch recht wenig Heroin aufgenommen, da nur ein kleiner Teil von der Lunge aufgenommen wird und einiges in die Umgebung verdampft.
Die Streckstoffe können durch den Verbrennungsprozess zu toxischen Substanzen verwandelt werden und die Lunge wird so oder so stark geschädigt!

Um Heroin zu rauchen wird es normalerweise auf eine Alufolie gelegt, welche über ein Teelicht gehalten wird. Der Konsument hat dabei ein Röhrchen aus Aluminium o.ä. im Mund und inhaliert den aufsteigenden Dampf.
Auch der Konsum mit einer Ölpfeife ist möglich.

Beim nasalen Konsum tritt die Wirkung nicht so schnell ein und es kann leicht zu einer Überdosierung kommen.
Außerdem wird die empfindliche Nasenschleimhaut stark, eventuell irreperabel beschädigt, es kann bei häufigem nasalen Konsum zu einer Auflösung der Nasenscheidewand kommen. Die Streckstoffe können sich in der Nase / Lunge ablagern und Schädigungen verursachen.
Die Bioverfügbarkeit bei nasalem Konsum ist etwa 44%.

Heroin intravenös (i.v.), also das Spritzen des Wirkstoffes in die Vene, ist die suchterzeugendste und gefährlichste Konsumform, die Bioverfügbarkeit beträgt 100%.
Hierfür wird das Heroin mit einer Säure (meist Zitronensaft oder Ascorbinsäure) und Wasser meist auf einem Esslöffell erhitzt (mithilfe einer Flamme), dann durch einen Filter in die Spritze gezogen.
Beim IV Konsum gibt es neben der Suchtgefahr viele weitere Gefahren, unter anderem das Verfehlen der Vene, die Entstehung eines Abszesses (das im schlimmsten Fall zur Armamputation führen kann), das Infizieren mit Hepatitis oder HIV durch Teilen der Nadel, und das extrem starke Craving (also Suchtdruck). Dies führt dazu, dass Konsumenten teils immer weiter spritzen und sich die Venen zerstechen, bis kein Platz zum Spritzen mehr da ist. Dann wird auf andere Körperstellen ausgewichen.

Auch intramuskulärer / subkutaner Konsum ist theoretisch möglich, jedoch meist schmerzhaft und mindestens ebenso gefährlich wie der IV Konsum. Beim intramuskulären Konsum ist die Bioverfügbarkeit ~85%.

Heroin oral einzunehmen funktioniert auch, ist jedoch nicht sehr verbreitet.
Hier ist die Bioverfügbarkeit etwas geringer (~35%) und man benötigt höhere Dosen, außerdem tritt die Wirkung recht langsam ein und kann selbst noch Stunden nach der Einnahme stärker werden.
Außerdem scheint es bei oraler Einnahme nicht in das hochpotente 6-MAM sondern nur in Morphin verstoffwechselt zu werden.
Als Heroin noch medizinisch als Husten- und Schmerzmittel verkauft wurde, war die orale Aufnahme die übliche Konsumform.
Die Suchtgefahr ist hier etwas geringer als bei den anderen Applikationswegen.

Heroin rektal einzunehmen ist ebenfalls möglich wird jedoch recht selten angewandt.
Die Bioverfügbarkeit ist mit etwa 55% höher als bei oralem Konsum und die Wirkunng setzt schneller & stärker ein.
Hier kommt es wie beim IV Konsum zu einem “Flash” / “Kick”, welcher schwächer als beim IV und stärker als beim nasalen Konsum ist. Die Wirkung tritt schnell, jedoch etwas langsamer als beim IV Konsum ein.
Die Darmschleimhaut wird gereizt und es kann bei häufigem rektalen Konsum zu ernsthaften Schäden des Darms kommen!

 

Heroin Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Bei Opioiden gibt es eine starke Toleranzentwicklung, diese Dosisangaben beziehen sich auf eine Person ohne Opioid-Toleranz.
Außerdem sind die Angaben auf pures Heroin ohne Streckmittel bezogen, die Reinheit von auf dem Schwarzmarkt gekauften Heroin schwankt enorm, von 0-99%. Man muss also mit den hier genannten Dosierungen von reinem Heroin beginnen und sich dann sehr langsam hochdosieren.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 4-8mg
  • Leichte Wirkung: 7-12mg
  • Normal: 12-23mg
  • Starke Wirkung: 22-38mg
  • Sehr starke Wirkung: 38mg+

Intravenös:

  • Erste Effekte ab: 1-3mg
  • Leichte Wirkung: 2-5mg
  • Normal: 4-8mg
  • Starke Wirkung: 7-15mg
  • Sehr starke Wirkung: 12mg+

Nasal / rektal / inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 3-7mg
  • Leichte Wirkung: 5-13mg
  • Normal: 10-20mg
  • Starke Wirkung: 18-35mg
  • Sehr starke Wirkung: 33mg+

 

Heroin Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 30-60 Minuten
  • Dauer bis Peak: 1-3 Stunden
  • Hauptwirkung: 6-12 Stunden
  • Afterglow: 12-36 Stunden

Intravenös:

  • Wirkungseintritt nach: 10-20 Sekunden
  • Dauer bis Peak: wenige Sekunden
  • Hauptwirkung: 4-6 Stunden
  • Afterglow: 12- 36 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: 5-10 Sekunden
  • Dauer bis Peak: 10 Minuten
  • Peak: 5-6 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 12-36 Stunden

Nasal / rektal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-10 Minuten, erste Wirkungen nach wenigen Minuten
  • Dauer bis Peak: 10-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 12-36 Stunden

 

Weißes vs. braunes Heroin & Heroin Klassen

Bei braunem Heroin handelt es sich um die häufiger vorkommende Heroinbase.
Dies wird meist als No.3 bezeichnet, auch “brown sugar” oder “brauner Zucker” und ist für das Rauchen / Verdampfen geeignet.

Das weiße Heroin, meist als No.4 bezeichnet, ist ein Heroinsalz, meist Heroin HCl. Weißes Heroin ist meist deutlich reiner & damit stärker als braunes Heroin, wobei auch das braune Heroin einen ähnlichen Heroingehalt wie weißes aufweisen kann!
Heroin No.4 ist nicht gut zum Rauchen / Verdampfen geeignet, kann jedoch deutlich leichter und ohne Zugabe von Säure aufgelöst & injeziert werden.

Als No.1 und No.2 wird selten anzutreffendes reines, “unverarbeitetes” Heroin bezeichnet, das entweder als Base oder Salz vorliegen kann.

 

Rechtsstatus von Heroin

In allen Ländern weltweit unterliegt Heroin dem dortigen Betäubungsmittelgesetz und ist illegal.
In einigen Ländern ist es verschreibungsfähig oder als Substitutionsmittel zum vor Ort trinken zugelassen, in einigen wenigen ist der Besitz einer geringen Menge zum Eigenbedarf sogar straffrei.

In Deutschland ist eine Substitutionsbehandlung mit Diacetylmorphin seit 2009 erlaubt, jedoch darf der Stoff nicht verschrieben werden sondern er darf nur unter Aufsicht eingenommen werden. Die Opioidabhängigen die mit Heroin substituiert werden dürfen müssen mindestens 23 Jahre alt und seit fünf Jahren opioidabhängig sein, sowie zwei erfolglose Therapien nachweisen können.

In der Schweiz darf Heroin (ebenfalls nur als Substiutionsmittel für Opioidabhängige) abgegeben werden, auch hier muss der Konsum vor Ort statt finden.
Dies wurde 2008 durch eine Volksabstimmung verabschiedet, zuvor gab es seit 1994 eine Sondergenehmigung die das erlaubte.
Ansonsten ist die Substanz ebenso illegalisiert wie in anderen Ländern.

In Österreich scheint eine solche Abgabe nicht erlaubt zu sein.

In Kanda und Großbritannien wird Heroin sogar noch als Schmerzmittel bei chronischen, starken Schmerzen verschrieben.
Auch als Substitutionsmittel ist es zugelassen, es darf hier sogar verschrieben werden und die Konsumenten müssen es nicht vor Ort einnehmen.
Ansonsten ist es in diesen Ländern illegal.

In Dänemark ist der Besitz einer geringen Menge Heroin straffrei und der Stoff darf nicht von Polizei o.ä. sichergestellt, also abgenommmen werden, da dies zu kriminellen Handlungen für die Beschaffung neues Heroins führen kann.
Der Besitz größerer Mengen ist natürlich wie in anderen Staaten auch eine schwere Straftat.

Ähnlich ist es in Tschechien, hier ist es lediglich eine Ordnungswidrigkeit eine Menge von bis zu 1,5g Heroin zum Eigenbedarf zu besitzen.
Es kann immer noch eine Geldstrafe verhängt werden, diese ist jedoch nicht mit einer Anzeige & Strafverfolgung verbunden sondern wird wie ein Strafzettel gehandhabt.
Besitz größerer Mengen wird ähnlich wie in anderen Ländern bestraft.

In Hong Kong ist Heroin auf Verschreibung erhältlich, Besitz und Verkauf ohne Lizenz wird mit 10.000 HKD (Hong Kong Dollar) und/oder 7 Jahre Gefängnis bestraft, die Herstellung oder der Schmmuggel mit 50.000 HKD und lebenslanger Haft.

In den USA bspw. ist Heroin nicht als Substitutionsmittel zugelassen.

 

Logistik / Illegale Herstellung von Heroin

Seit den 1980er Jahren wird Heroin größtenteils von organisierten Kriminellen (bspw. Mafiaclans)

Schlafmohn Kapseln (papaver somniferum)
Schlafmohn Kapseln

geschmuggelt und dient deren Finanzierung & Machtausweitung.

Am meisten wird Heroin in Westeuropa und den USA konsumiert, dort gibt es die meisten Probleme mit Opioiden.
Dies kann sicherlich unter anderem auf die westliche Kultur und die Leistungsgesellschaft zurückgeführt werden.

Das braune Heroin stammt hauptsächlich aus Afghanistan, jedoch auch aus Ländern in Südwestasien.
Das weiße Heroin (Heroin HCl) stammte früher fast ausschließlich aus Südostasien (daher auch der Name “China White” / “China Rocks” ) importiert, inzwischen wird auch weißes Heroin v.a. in Afghanistan und wohl auch im Iran und Pakistan hergestellt. Diese Gegend im arabischen Raum wird Goldener Halbmond genannt.
Es ist zu vermuten dass auch islamistische Organisationen vom Heroinhandel profitieren.

In Afghanistan wird wohl auch weltweit der meiste Schlafmohn (Papaver somniferum) angebaut.

 

Alternative Drogenpolitik & Lösungsansätze des Heroin-Problems

Es ist inzwischen sehr unbestreitbar, dass durch eine Null-Toleranz-Politik im Bereich der Drogen keine Besserung eintritt und es die Zahl der Heroinabhängigen nicht sinkt.

In Ländern und an Orten, an denen sich Opioidabhängige versammelten und öffentlich konsumierten und dies zu einem ernsthaften Problem für die Passanten wurde (sog. offene Szene), werden häufig andere Wege in der Drogenpolitik angestrebt.
So bspw. in der Schweiz, als sich zu Beginn der 1990er Jahre auf dem Züricher Platzspitz eine riesige offene Drogenszene bildete. Seither (eingeführt 1994) wird Heroin dort als Substitutionsmittel abgegeben und es wird akzeptierend und nicht strafverfolgend und fundamentalistisch gegen die Heroinabhängigkeit vorgegangen.
Dort gibt es nun Konsumräume in denen Abhängige ihr Heroin injezieren können, mit Safer Use Tipps, Verteilung steriler Spritzen zur Vermeidung von HIV & anderen Infektionskrankheiten etc. Auch Drug Checking Angebote, bei denen der Inhalt & die Reinheit der Drogen getestet werden kann, finden sich in der Schweiz viele.

Auch in Deutschland wird mit der Abgabe von Heroin als Substitutionsmittel experimentiert, bei einer Studie 2003 fand man heraus, dass sich die gesundheitliche und soziale Situation im Vergleich zu mit Methadon substiutierten deutlich verbesserte.
Dennoch blockierte die CDU lange die legale Abgabe an Heroinabhängige, auch als diese 2009 endlich beschlossen wurde stellte sich die CDU quer, doch die Stimmen der SPD, FDP, die Linke und die Grünen genügte.
Seither wird in Deutschland Heroin in seltenen Fällen an Opioidabhängige abgegeben, es existieren dennoch keine flächendeckenden Drug Checking und Konsumraum Angebote, womit Deutschland im Vergleich mit der Schweiz immer noch sehr hinterher hinkt.

Auch in den Niederlanden, Spanien, Belgien, Kanada und Dänemark konnten mit der legalen Abgabe von Diamorphin an Abhängige sehr positive Ergebnisse erzielt werden.

Es ist recht unbegreiflich, weshalb sich viele Staaten (inkl. Deutschland) immer noch so gegen eine akzeptierendere, entrkiminalisierte Drogenpolitik einsetzen, obwohl diese höchstwahrscheinlich die Lebensqualität der Abhängigen verbessern und keine hohen Zahlen Neukonsumenten verursachen würde.
Dieses Thema ist sehr mit Ideologie behaftet und wissenschaftliche Fakten genügen gerade der CDU nicht.

Der einzige Vorteil einer Methadon Substitution gegenüber einer Heroin Substiution scheint die geringere Senkung der Krampfschwelle bei Methadon zu sein.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung ist bei Opioiden rapide und nimmt mit regelmäßigem Konsum dauerhaft zu.
Deswegen dosieren sich Konsumenten immer weiter hoch um den gleichen Effekt zu erzielen und vertragen so irgendwann Dosierungen, die andere Menschen umbringen würden.
Dies macht den Entzug und die Sucht bei weitem schlimmer.

Nach einmaligem Konsum bleibt die Toleranz etwa 1-2 Wochen vorhanden bis sie wieder auf Null reduziert ist, bei regelmäßigem Konsumm hält die Toleranz teils länger an.

 

Pharmakologie

Heroin an sich wirkt nur schwach an den Opioid Rezeptoren, die Stoffwechselprodukte des Heroin sind für die starke opioide Wirkung verantwortlich.
Das Stoffwechselprodukt 6-Monoacetylmmorphin wirkt stärker am µ-Opioid-Rezeptor als Morphin.

Heroin besitzt lediglich eine Plasmahalbwertszeit von 3 Minuten, dann wird es im Körper zum psychoaktiven 6-Monoacetylmorphin (6-MAM) und zum nicht-psychoaktiven 3-Monoacetylmorphin (3-MAM) verstoffwechselt.
So wohl 6-MAM als auch 3-MAM besitzen eine Plasmahalbwertszeit von etwa 20 Minuten und werden dann weiter zu Morphin umgewandelt, wobei 1-10% des Morphins zum ebenfalls psychoaktiven Morphin-6-Glucuronid, ~5% zu Normorphin und 55-75% zum nicht-psychoaktiven Morphin-3-Glucuronid umgewandelt wird.

Beim oralen und rektalen Konsum scheint die Verstoffwechslung in 6-MAM nicht stattzufinden, da 6-MAM nicht im Blut nachweisbar ist. Das Diacetylmorphin wird bei diesen Konsumformen wohl hauptsächlich zu Morphin umgewandelt.

 

Löslichkeit von Heroin

Heroin Base ist schlecht in Wasser (<0,2mg/ml) und etwas besser in Ethanol (~0,6mg/ml) löslich.
Beim Erhitzen der Lösung steigert sich die Löslichkeit, weshalb Heroin zum IV Konsum normalerweise auf einem Metalllöffel, welcher mit einer Flamme erwärmt wird, gemischt wird. Es wird außerdem Zitronensäure / Zitronensaft o.ä. gesäuert, wodurch sich das Heroin zu einem deutlich wasserlöslicheren Heroinsalz verwandelt wird.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Downer: Der Mischkonsum von Opioiden mit anderen Downern wie Alkohol, Benzodiazepinen oder GBL ist lebensgefährlich.
    Es kann leicht zu einer Atemdepression kommen!
    Ein großer Teil aller Drogentode geschahen aufgrund des Mischkonsums von Downern miteinander.
  • Upper: Kann eine erhöhte Kreislaufbelastung bedeuten!
    Desweiteren ist diese Kombination sehr gefährlich, weil die sedierende Wirkung von Opioiden unterdrückt wird. Dadurch kann der Konsument nicht mehr abschätzen, wie berauscht er bereits ist und legt eventuell nach, bis er eine Überdosis einnahm!
    Außerdem besteht stark erhöhte Krampfgefahr. Alles in allem eine sehr unsichere und gefährliche Kombination!
  • Psychedelika: Opioide schwächen die Wirkung von Psychedelika ab.
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Vorsicht, lebensgefährlich! Auch hier kann es zu einer Atemdepression kommen, die Gefahr auf Blackouts ist auch drastisch erhöht.
    Die Wirkungen dieser beiden Stoffklassen können sich unvorhersehbar und gefährlich potenzieren.
  • Cannabis: Die Wirkungen verstärken sich gegenseitig, es gibt keine gefährlichen Wechselwirkungen.

 

Schlusswort

Die Geschichte von Heroin wäre nun noch ein so großes Thema (das auch mit der Geschichte des Schlafmohns & Opiums zusammenhängt), dass ich dieses auf einen anderen Artikel auf PsychoaktiveSubstanzen.de verschiebe.

Wenn ihr noch mehr zu Opium / Schlafmohn (Papaver somniferum) wissen wollte, schaut doch auf MagischePflanzen.de vorbei:

Ich veröffentlichte bereits einen umfangreichen Artikel zur Schlafmohn Pflanze!

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